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Willkommen auf der Website der Fachschaft Musik

Ohne Musik ist das Leben ein Irrtum  (Nietzsche) 


Heute gibt es eine Reihe von ernstzunehmenden Studien, die Folgendes belegen. Erstens: Kinder haben nach einem Jahr Musikunterricht einen Intelligenzquotienten, der acht bis neun Punkte höher ist als ohne Musiktraining. Zweitens: Kinder mit Musikunterricht haben ein besseres verbales Gedächtnis. Drittens: Musizierende Kinder können komplizierte Sätze besser verstehen. Beim Rhythmuslernen sind die gleichen Hirnstrukturen involviert wie beim Sprachenlernen. Das heisst, man trainiert das Sprachareal quasi gratis mit beim Musikmachen. Darum werden Schüler automatisch auch in andern Fächern besser, wenn sie in der Musik Fortschritte machen. "Wer Musik macht, hat mehr vom Gehirn"  (L. Jaenke, 2007).

Diese Transfereffekte entstehen, weil beim Üben so viele Dinge gleichzeitig beansprucht werden (Intellekt – Feinmotorik – Emotion – räumliches Vorstellungsvermögen). Musik fördert Aufmerksamkeit, Selbstdisziplin und nicht zuletzt auch die Leistungsmotivation. Ensemble-Musizieren, sei es in der Familie, in der Schule oder sonst wo, fordert und fördert das Miteinander-Schaffen, das Voneinander-Lernen, das Aufeinander-Zugehen in der gemeinsamen Verantwortung für das Gelingen des Ganzen. Dies sind Merkmale und Bedingungen einer lebendigen Gemeinschaft. Musik ist die sozialste aller Künste, ein Kontaktmedium par excellence.


 

Lehrpersonen

  • Beat Fritschi
  • Alfons Schröter (FV)
  • Andreas Forster

E-mail

  • b.fritschi(at)rgzh.ch
  • a.schroeter(at)rgzh.ch
  • a.forster(at)rgzh.ch

Räumlichkeiten

  • Unterricht 708, 702
  • Vorbereitung 703a

 



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©Gestaltung und Programmierung: H. Rubin Realgymnasium Rämibühl Zürich